Zukunftstraumagentur
THEATER: helfersyndrom / Institut f. Alltagsforschung   PARTNER: Gemeinde Büdingen

Was, wenn die Zukunft schon stattfindet – in unseren Träumen? Und was, wenn man die Zukunft Büdingens schon vorträumen kann?

Bereits 2016 war die Zukunftstraumagentur im Rahmen einer FLUX-Residenz mit ihrem Traummobil in Büdingen unterwegs. Nun kehrte sie zurück, um die Träume von Büdingen sicht- und vor allem hörbar zu machen.

Das Künstlerkollektiv helfersyndrom / Institut für Alltagsforschung (Rahel Seitz, Steffen Popp, Jörg Thums), das sich seit nunmehr drei Jahren mit der Zukunftskraft der Träume beschäftigt, war in Büdingen mit einem Bett unterwegs, das auf den unterschiedlichsten Plätzen aufgestellt wurde. Die Theaterleute boten Büdinger Kindern und Jugendlichen eine Grundausbildung im Träumesammeln: Wie, warum und worüber träumen wir überhaupt? Wie kann ich meine Träume einfangen und aufzeichnen? Welches Outfit, welche Ausrüstung, welche Techniken hat ein Traumagent zur Verfügung? Mit welchem Auftrag ist ein Traumagent im Einsatz, welchen "Machenschaften" ist er auf der Spur und welcher Geheimgemeinschaft gehört er an?

Nach dem Traumagententreffen in der Büdinger Grundschule fand eine Traumagenten-Weiterbildung in der Schule am Dohlberg statt. Auch die Träume der Erwachsenen wurden in Büdingen eingesammelt: In Traumbriefkästen konnten sie ihre Träume und Wünsche hinterlassen. Sie waren ebenfalls eingeladen, an den wöchentlichen Agententreffs teilzunehmen.

Am Ende war eine kleine Traumsammlung und zugleich Zukunftsvorhersage entstanden, die am 23. Juni feierlich der Öffentlichkeit übergeben wurde.

Dokumentation und Pressemappe Zukunftstraumagentur
Postkarte Zukunftstraumagentur

Mehr unter: www.zukunftstraumagentur.helfersyndrom.com