Neues aus den Schulen

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Feedback zum Gastspiel der 3 hasen oben an der Hermann-Schuchard-Schule Hephata:

Brumm, pffft, klatsch, zzz, uuuujuui, düdüdü konnte man aus der Aula der Hermann Schuchard Schule hören. Es war aber nicht die kaputte Heizung! Die Theatergruppe 3 hasen oben aus Immichenhain hatte im Rahmen von FLUX (Theater und Schule) ein Gastspiel mit ihrem neuen Stück painting songs. Silvia Pahl und Klaus Wilmanns entlocktem ihren Körpern die interessantesten Töne: Arme düdelten beim auf- und abbewegen, die Nase hupte, der Popo klatschte und das Ohr brummte. Die beiden verstanden es, mit einfachen Mitteln die Zuschauer und Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Immer wieder brachten sie Körperteile zum Klingen und verfremdeten es zum Teil mit dem Mikrophon. Darüber hinaus entlockten sie auch Gläsern, Papierblättern, Tüchern, einem Miniklavier und einer Sansula die skurillsten Töne. Mit weit geöffneten Ohren (und auch Mündern) erwarteten die Schülerinnen und Schüler immer wieder die neusten Tonexperimente. Dabei war es mal flüsterleise, mal brumm-peng-laut. Zum Schluss konnten die Kinder noch selbst mitmachen: auf mitgebrachten Rasseln und anderen Instrumenten entstand ein großes HSS-Orchester. Jedes Kind merkte: für Musik braucht man nicht unbedingt ein Instrument erlernen – es geht auch mit dem, was man so bei sich hat.

—Reimund Weimar, Klassenlehrer

 

Feedback und O-Töne zum Gastspiel von Charis Nass Produktion an der Berufsschule am Gradierwerk in Bad Nauheim:

"Es war echt und authentisch."
"Ich habe mir den ganzen Tag noch über das Stück Gedanken gemacht."
"Als ich nach Hause kam, nahm ich erst mal meine Mutter in den Arm!"
(Klasse 12 FS1)

"Ein kleines Kunstwerk, welches viel Raum für eigene Interpretationen bot, sein eigenes Handeln zu hinterfragen oder über sich, die Beziehung zur Mutter oder anderen Menschen nachzudenken. Wir sind alle miteinander verbunden, um so wichtiger ist es, sich verantwortungsvoll und wertschätzend gegenüber seine Mitmenschen zu zeigen." (Drosia Tanriverdi, Klassenlehrerin)

Am 21.11.2017 hatten die weiblichen Studierenden der Klassen 11 und 12 FS der Fachschule für Sozialwesen die Möglichkeit, das Theaterstück "Weltentöchter" zu besuchen. In diesem besonderen Theaterstück wird die Bindung und Beziehung zwischen Mutter und Tochter schauspielerisch veranschaulicht. Die Vorstellung war sehr spannend und schlicht gestaltet. Durch viele Denkanstöße wurde jeder angeregt, sich selbst zu reflektieren und seine Rolle in der Familie zu ermitteln. Aufgrund der lebhaften Vorstellung konnte man sich in die jeweiligen Situationen hineinversetzen und seine eigenen tiefgründigen Erfahrungen wieder aufgreifen, um darüber nachzudenken.

Die Veranstaltung war ein toller Erfolg und zum Weiterempfehlen!

—Valentina Nagel & Neele Brand (12 FS1)

 

Artikel auf der Homepage der Albert-Einstein-Schule Groß-Bieberau zum FLUX-Gastspiel RemembeRing und dem begleitenden Workshop am 21. und 22. Februar 2017.